Chapter One – Erinnerungen

Schillernde Wogen streifen durch das Land
Wie damals, nur von Nebel trьb' geworden
Streifen sie grьnster Grьnde Grдser, meine Hand,
Wie damals halt' ich sie entgegen,
Das zu greifen, was ungreifbar ist, der Tand,
Der zischenden Fluten, unsichtbare Horden
Schwinden, so wie einst das Damals schwand.

Kindliches Lachen von ferne,
Doch nah, wie im fiebernden Traum.
Oh Lachen, ich lachte dich gerne
Und nicht nur im nдchtlich verschwommenen Raum.

Ihr Wogen, hier seh' ich euch wieder,
Die ihr am Anfang mich umweht.
Und wieder singt ihr eure Lieder,
Auf daЯ ein and'rer sie zur rechten Zeit versteht.

Wallendes Tosen rauscht sich durch den Geist,
Erkenntnis, die im letzten Spiel gewonnen,
Rauscht durch der geifernden Gedanken Glut und heiЯt
Am Ende mich willkommen.
Das zu greifen, was nicht greifbar ist, zumeist
Ist's das, was dem Menschen ach so frьh genommen,
Und doch den Weg zu wahrem Leben weist.