Drachentцter

Ich ritt von Norden in die Stadt und es war sehr sonderbar.
Kein Leben obwohl es heller Tag noch war.

Die Tьren allesamt verschlossen,
kein Fenster stand mehr offen.
Ging zum nдchsten und
Begann zu pochen.

Ein Spalt nur wurde es geцffnet,
sah eine Hand, die an mir zerrte.
"ihr seid zu spдt! Er nahm bereits,
was er begehrte."

Ich rannt' zurьck zu meinem Ross,
ritt eilig aus der Stadt – viel zu wenig
Zeit ich hatte.

Seht ihn euch an, so strahlend schцn,
von Kraft gestдhlt. Er sitzt hoch zu Ross,
von Todesmut und Wut beseelt. Dem
Untier stдndig auf der Jagd, fьr das, was
es verbrochen hat. Im ganzen Land,
als Drachentцter wohlbekannt, der
Drachentцter er genannt.

In tiefes Schwarz der Gang getaucht,
kaum atmen konnte ich noch. Blind vorwдrts
und dann spьrte ich ihn doch.

Ein rotes Glьhen, ein Lauter Schrei,
er Flammen nach mir warf.
Ich fьhrte die Klinge, schlug und traf!

Das Untier stцhnte,
brach zusammen,
schwarzes Drachenblut mich
netzte und in mir die Macht freisetzte!

Ich traf erneut und sah er starb.
So trug ich Kunde in das Land und war
fortan denn wohl bekannt..

Der Drachentцter er genannt!
Als Drachentцter er bekannt!
So zieht er durch das ganze Land.