TAUSEND UND EIN TAG
Es war von Anfang an

Ein Traum zuviel

Ein weiter Weg zu einem unbekannten Ziel

Da war ein Schloss

Im M?rchenland

Und wir suchten Hand in Hand

Eine T?r vor der schon jeder einmal stand

Wir fanden jede menge Z?rtlichkeit

Da war die Nacht

Da war der Tag unendlich weit

Ich hatte angst mich zu verlier?n

Und den Tag nicht mehr zu sp?r?n

Ich wollte nicht in unser?m M?rchenland

Erfrier?n



Wie tausend und ein Tag

So fing es einmal an

Ein M?rchen das die Zeit geschrieben hat

Es sollte ein Roman f?r?s ganze Leben sein

Am ende blieb uns nur ein leeres Blatt

Von tausend und ein Tag



Die Schatten haben wir

Oft bunt bemalt

Die Illusionen mit der Wirklichkeit bezahlt

Ich hab mich fest an dich gelehnt

Nach Geborgenheit gesehnt

Wusste nicht

Das auch der himmel Grenzen hat



Wie tausend und ein Tag

So fing es einmal an

Ein M?rchen das die Zeit geschrieben hat

Es sollte ein Roman f?r?s ganze Leben sein

Am ende blieb uns nur ein leeres Blatt

Von tausend und ein Tag