Transilvanenhunger
Kalt! ...Kalt
Die Berge sind kalt
So... kalt!
Deine Hдnde sind grausam
Spuk! ...Spuk !
Achtsam... bleich...
Fьr immer zur Nacht!
Nimm mich, fьhlst Du nicht den Ruf
Umarme mich ewig in deinem Taglicht-Schlummer
Drapiert vom Schatten Deines morbiden Palasts
Oh, gehaЯtes Leben... Die einzige Hitze ist warmes Blut
So rein... So kalt...
Transilvanenhunger
Heil den wahren, starken Vampiren
Eine Geschichte gemacht fьr eine gцttliche Erfьllung
Jene zu sein, welche den Wind der Trauer atmen
Trauer und Angst – die liebste Katharsis
Schцnes, bцses Selbst – zu sein der morbide Graf
Ein Teil eines Pakts, welcher ist entzьckend unsterblich
Fьhle den Ruf Dich frieren mit dem obersten Begehren
Transilvanenhunger... meine Berge sind kalt
So rein... Bцse... Kalt...
Transilvanenhunger


