Der Sturm treibt das Schiff durch das Dunkel der Nacht, an die Mauern von Akkon
Voran in die Schlacht!
Unser Stahl erntet Blut aus der Saat der Gewalt – irs der Schlachtruf der Heiden fьr
Immer verhallt
Jerusalen – zerbrich die Ketten!
Der Halbmond bedroht uns mit eiserner Faust!
Das Grab Jesu Christi von Tieren behasut!
Das Gold unsrer Kirchen geraubt und verbrannt
Der Teufel – er wьtet im heilige Land!
Das Lamm liegt in Ketten am Grunde der Schlucht
Die Pilger ermordet auf heilloser Flucht
Die Tempel der Heiden zerstцren die Pracht der
Heiligen Kirche und christlichen Macht
Ein Engel der Stribt – seine Schwingen haben mein Herz berьhrt!
Ein Engel der Stribt – seine Trдnen haben die Welt verfьhrt!
Gott steh uns bei – es ist heiliger Krieg!
Bestraf unsre Feinde und Schenk uns Den Sieg!
Die Sichel schlдgt Wunden, der Sand fдrbt sich rot!
Tausend Gebete geboren aus Not!
Jerusalen – zerbrich die Ketten!
Tief sitzt der Stachel im christlichen Fleisch!
Blutende elden bezahlen den Preis
Die Engel aus Eisel verrecken im Kot!
Ikonen geschmiedet aus Feuer und Tod!
Ein Engel der Stribt – seine Schwingen haben mein Herz berьhrt!
Ein Engel der Stribt – seine Trдnen haben die Welt verfьhrt!


