Suchend geht der Blick des alten Mannes
Die Brandung auf und ab
Er erinnert sich ans Tцten
Und an das Kind das in Ihm starb
Die Segel peitschen an den bitterkalten wind
Sein Schrei bleibt ungehцrt..
Wo die Anderen sind?
Dort bei den Brьcken
Erwacht ein alter Traum zum Leben
Er hдlt sich am Seil des Ankers fest
Lдchelnd kriecht der Kopf des alten Mannes
In den Kissen hin und her
Er liegt in Engelsarmen
Unter sich das kriegerische Meer
Schelier legen sich um Ihn
Wie eine warme Hand
Trдumt seinen Traum
und sein Schiff geht an Land
..Sein Schiff geht an Land
Schelier legen sich um Ihn wie eine warme Hand
Trдumt seinen Traum
Und sein Schiff geht an Land
Dort bei den Brьcken
Erwacht ein alter Traum zum Leben
Er hдlt sich am Seil des Ankers fest
Dort bei den Brьcken
Sah er seine Mдnner gehen
verloren ging der Kindheit schцnes Nest
Dort bei den Brьcken
Sah er seine Mдnner gehen
verloren ging der Kindheit schцnes Nest


