Stella Maris
Ich tr?um’ ich treff’ dich ganz tief unten

der tiefste Punkt der Erde, Mariannengrabenn, Meeresgrund

Zwischen Nanga Parbat, K2 und Everest,

das Dach der Welt dort geb’ ich dir ein Fest

Wo nichts mehr mir die Sicht verstellt

Wenn du kommst, seh’ ich dich kommen schon vom Rand der Welt

Es gibt nichts Interessantes hier

Die Ruinen von Atlantis nur

Aber keine Spur von dir

Ich glaub’ du kommst nicht mehr



wir haben uns im Traum verpasst



Du tr?umst mich ich dich

Keine Angst ich weck’ dich nicht

Bevor du noch von selbst erwachst



?ber’s Eis in Richtung Nordpol dort wird’ ich dich erwarten

Werde an der Achse steh’n

Aus Feuerland in harter Traumarbeit zum Pol

wird alles dort sich nur um uns noch dreh’n

Der Polarstern direkt ?ber mir

Dies ist der Pol ich warte hier

Nur dich kann ich weit und breit noch nirgends kommen seh’n



Ich wart’ am falschen Pol



Wir haben uns im Traum verpasst



Du tr?umst mich ich dich

Keine Angst ich finde dich

Bevor du noch von selbst erwachst



bitte, bitte weck’ mich nicht

solang ich tr?um’ nur gibt es dich...



Du tr?umst mich ich dich

Keine Angst ich weck’ dich nicht

Bevor du noch von selbst erwachst



Lass’ mich schlafend heuern auf ein Schiff

Kurs: Eldorado, Punt das ist dein Heimatort

Warte an der K?ste such’ am Horizont

bis endlich ich sehe deine Segel dort

Doch der K?pt’n ist betrunken

und meistens unter Deck

Ich kann im Traum das Schiff nicht steuern

eine Klippe schl?gt es Leck

Im Nordmeer ist es dann gesunken

Ein Eisberg treibt mich weg



Ich glaub’ ich werde lange warten

Punt bleibt unentdeckt



Wir haben uns im Traum verpasst



Du tr?umst mich ich dich

Keine Angst ich weck’ dich nicht

Bevor du noch von selbst erwachst

Du tr?umst mich ich dich

Keine Angst ich finde dich

Am Halbschlafittchen pack’ ich dich

und ziehe dich zu mir

Denn du tr?umst mich, ich dich

ich tr?um dich, du mich

Wir tr?umen uns beide wach